Abendrutine die alles ändert

Andre Olovski ist 44 Jahre alt und Geschäftsleiter in einer Klinik mit psychisch angeschlagenen Menschen. Viele seiner Patienten wurden in die Klinik eingeliefert , da sie als Geisteskrank eingestuft wurden, weil sie in der Öffentlichkeit Selbstgespräche führten.

Andre ist ein sehr angesehener Mann in der Stadt, welcher trotz seines hohen Einkommen in einer bescheidenen drei Zimmer Wohnung haust. Eine feste Partnerin hat er nicht, da er es nicht länger als zwei Tage mit einer Frau unter einem Dach aushält.

Nach seiner Arbeit liebt er es am Ufer des Rheins entlangschlendern, um den heutigen Arbeitstag revue passieren zu lassen.

Doch am 13.05.2014 führte seine Abendrutine zu einer Kehrtwende in seinem Leben.

13.05.2014

Olovski läuft mit schnellen Schritte dem Ufer entlang. Es verwundert ihn , wieso er heute so schnell unterwegs ist, obwohl er genügend Zeit hat für seine Abendrutine. Ein Patient namens Wladimir macht ihm zu schaffen, da Wladimir immer und wieder behauptet, dass die Menschen, welche als „normal“ eingestuft werden psychisch krank sind und nicht die Patienten in Olovskis Klinik. Andre Olovski weiss nicht, weshalb ihm diese Aussage nicht in Ruhe lässt.

Es ist nicht besonders viel los entlang des Rheinufers, dies gefällt Andre gar nicht, denn einer seine Lieblingsbeschäftigungen ist es Menschen zu beobachten und anhand ihres Aussehen zu erraten, welchen Beruf und welches Hobby die jeweilige Person hat.

Plötzlich kommt ihm eine gut gekleidete Frau mit einer Tasche entgegen.

Andre erwidert darauf mit lautem Ton:

„Die wird bestimmt, eine arrogante Tusse sein, welche gerne am Wochende mit ihrem Alten Golf spielen geht“

Die Frau schaut den rot angelaufenen Andre verdutzt an und läuft weiter.

Andre kann es kaum glauben, dass er seine Gedanken laut ausgesprochen hatte. Ihm ist es sichtlich peinlich, doch plötzlich läuft ihm ein Schauer über den Rücken.

Ihm wird bewusst, dass er täglich nichts anderes macht, als seine Klienten, der winzige Unterschied sei, dass er sich im stillen mit sich selbst unterhält und nicht laut.

Olovski hat genug und beschliesst seine Abendrutine zu beenden. Am Banhofskiosk kauft er sich noch ein Bier, um seiner gewonnenen Erkentniss ein wenig entfliehen zu können.

Am späten Abend liegt Andre schweissgebadet in seinem Bett. Die Vorstellung, dass einige seiner Patienten in seiner Klinik eingesperrt sind, weil sie mit sich selbst einen Selbstmonolog führen, obwohl der „normale“ Mensch dies genauso ständig tut , lässt ihm keine Ruhe.

Andre fühlt sich schuldig, schon fast schon, wie ein Verbrecher. Am nächsten Tag möchte er seinen Klienten Wladimir aufsuchen…

Wie es mit der Geschichte weiter geht, werdet ihr in meinem nächsten Blogbeitrag erfahren.

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Erfahrung mit Meditation

Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass Meditation bald ein wichtiger Bestandteil meines Lebens sein würde, hätte ich ihm den Vogel gezeigt und gefragt ,ob ich wie ein durchgeknallter Guru aussehen würde.

Doch wie kam es dazu, das Meditation ein wichtiges Element in meinem Leben wurde?

Einer meiner wichtigsten Begnungen

Vor einem Jahr traf ich einen Verwanden von mir, welchen ich oft als gereizt und selbstsüchtig wahrnahm. Als ich mit ihm, ins Gespräch kam, konnte ich selbst nicht richtig glauben was ich sah, eine vollkommen verwandelte Person, welche einen unglaublichen Frieden auf mich ausstrahlte. Ich fragte ihn, was in der letzten Zeit, denn mit ihm geschehen sei? Meditation mein Lieber, sagte er mit einem Grinsen im Gesicht. Von da an wurde mir klar, dass ich in Zukunft meditieren möchte

Ich meditiere nun schon seit gut einem Jahr und möchte nun mal von meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Meditieren erzählen.

Durch Meditation wurde mir klar, was für ein ungeheuerliches Potential wir in uns selbst tragen. Es zeigte mir auf, dass jeder Mensch vollkommen ist, genau in diesem Moment. Seit dem ich meditiere nehme ich mich selbst nicht mehr zu ernst und vorallem nicht meine Gedanken. Es veranschaulichte mir, dass unsere Gedanken nur ein winziger Bruchteil unseres Bewusstseins sind. Verblüffent stellte ich fest, wie jeder Gedanke sich selbst, als extrem wichtig darstellt. Man bedenke, dass wir am Tag etwa 60’000 Gedanken haben und 98% unserer Gedanken nur Wiederholungen sind. Seit dem ich meditiere wurde es mir nie mehr langweillig zu Hause, da es ein zu tiefst friedvolles Gefühl ist, wenn man seine Aufmerksamkeit vom Denker in den eigenen inneren Körper lenkt. Durch das Meditiere, fällt es mir leichter meine Gedanken zu beobachten. Somit kann ich für mich selbst abwägen , ob jener Gedanke mir weiterhilft oder er mir unbewusst schadet.

Meditation ist für mich wie sauffen, jedoch mit hunderten von Vorteilen..

Dies war auch ein Grund, weshalb das Bier in meiner Hand nur noch selten an zutreffen ist.

Nun möchte ich euch, noch 6 wissenschaftlich nachgewisene Vorteile von Meditation auflisten und mit meiner eigenen Erfahrung vergleichen.

1. Steigert deine Kreativität und Fokus

Eine Steigerung meiner Kreativität konnte ich nicht feststellen, man muss jedoch auch sagen, dass ich kein besonders kreativer Mensch bin. Jedoch, kann ich mich nun viel besser fokusieren und lasse mich nur noch selten abgelenken.

2. Meditation reduziert deinen Stress

Dem kann ich aus eigener Erfahrung sofort zustimmen. Seit dem ich meditiere, habe ich verstehen können, dass immer nur ich der Verantwortliche für den Stress bin und nicht die äusseren Umstände. Es gibt nach wie vor stressige Situationen, allerdings bei weitem weniger, als früher.

3. Du wirst weniger Krank

Mich hatte leider dieses Jahr eine Grippe erwischt. Im Vergleich zum letzten Jahr hatte ich fast jeden Wintermonat eine Erkältung. Dieses Jahr wurde ich davon verschont.

4. Steigerung deines Einfühlvermögens

Ich war immer schon eine Person, welche sich gut in andere Menschen hineinversetzen konnte, deshalb konnte ich hier, keine Veränderung feststellen.

5. Du kannst besser schlafen

Es erstaunt mich sehr, wie sich mein Schlaf positiv verbessert hat. Früher hatte ich meine liebe Mühe mit dem Einschlafen. Heute kann ich mir, dass Gefühl nicht einschlafen zu können, gar nicht mehr vorstellen.

6. Erhöhtes Wohlbefinden und bessere Stimmung.

Dies würde ich aus eigener Erfahrung so unterschreiben, da ich viel besser mit Gefühlen und Emotionen umgehen kann, was sich schlussendlich positiv auf mein Wohlbefinden auswirkt.

Wenn du mit einem Finger auf jemanden zeigst, zeigen drei Finger zurück.

Ich befinde mich wieder einmal im Zug Richtung Liestal. Diesmal sitze ich nicht, sondern ich stehe. Wieso? Weil ein guter Herr für sein Köfferchen auch ein Sitzplatz benötigt. Zum Glück kann es sich dieser Koffer getrost auf der Sitzbank gemütlich machen und muss nicht die Zugfahrt auf seinen müden Beinen stehen;) Es hat soviele Passagiere im Zug, welche stehen müssen, doch dieser Mann hat wohl seinen Koffer so gerne, dass er gleich neben ihm sitzen muss. Dies bringt mich so in Range, dass meine Gedanken nur noch Vorwürfe gegenüber dem guten Herrn hervorrufen. Doch weshalb ist dies so? Hmm.. Dem möchte ich nun einmal genauer auf den Grund gehen.

Was stört mich denn genau an dieser Situation?

Objektiv betrachtet, sehe ich nur einen Mann neben dem sich ein Koffer befindet und auf dem Gang stehen Menschen. Ist daran etwas schlimm? Ich denke nicht. Also sachlich betrachtet liegt schon mal kein Problem vor. Dann muss es wohl etwas anderes sein, dass mich stört.

Stört es mich, dass ich eine Fahrtdauer von sieben Minuten stehen muss anstatt zu sitzen? Es ist vielleicht nicht das angenehmste, aber auf jedenfall besser als zu Fuss von Sissach nach Liestal zu gehen. Dies kann also auch nicht der Auslöser für mein Ärgernis sein.

Es muss also aufjedenfall etwas mit mir zu tun haben… Nein auf keinen Fall, ich bin doch sicherlich nicht der, der keine Rücksicht auf andere Zugpassagiere nimmt! Stopp. Jetzt glaube ich habe ich meine Veranlassung für mein Verdruss gefunden. Dieser Mann nimmt demzufolge keine Rücksicht auf die anderen Personen im Zug. Dieses Verhalten löst in mir so viel aus, dass dieser arme Mann von mir mit gedanklichen Vorwürfen bombadiert wird.

Rücksichtlosigkeit lässt mich also in Range versetzte.

Selbstfrage: Was stört mich denn genau an Rücksichtslosigkeit?

¤ Person denkt nur an sich

¤ sorgt für Ärgernis

¤ Missbilligung gegenüber anderer Person

Meine Vergangenheit muss doch sicherlich auch seine Finger mit im Spiel haben? , denn ohne Grund kommt nicht diese Ablehnung gegenüber einem solchen Verhalten.

Könnte es sein, dass ein Aspekt in mir selbst rücksichtslos ist?


Denn der Mensch liebt es die Dinge, auf andere zu projizieren, welche er bei sich selbst verleugnet und bekämpft sie dann bei anderen.


Immer wenn ich jemanden beschuldige, versuche ich nun die Gegenfrage zu stellen.

Als Beispiel:

Du bist ein egoist!

Ich bin ein egoist!

Dies klappt auch bei Situationen bestens.

Als Beispiel:

Ich hasse Mathe

Mathe hasst mich

Wie sollte bitte schön mir Mathe spass machen, wenn ich es hasse?

Seitdem verschwende ich nicht mehr meine Zeit mit Klagen über bestimmte Situationen oder Menschen und ich kann zudem meinen eigenen Schatten aufarbeiten und so versuchen zu einem besseren Menschen zu werden.

Denn jeder Mensch hat seine Schattenseiten, doch leider sieht man seinen Schatten meistens nur bei anderen, jedoch nicht bei sich selbst.

Menschen, welche einem aus der Fassung bringen halten uns den Spiegel vor die Nase, indem sie unsere Schattenseite auf dem Serviertablett servieren, welche wir bei uns selbst niemals eingestehen würden.

Früher waren solche Menschen Feinde für mich, heute sehe ich sie als Geschenker an

Die Zeit ist nur eine Illusion

Erschreckende Feststellung an mir selbst

Ich sitze wieder einmal im Zug in Richtung Liestal.. Oh nein acht Stunden Schule stehen heute auf dem Programm. Am liebsten wäre ich noch in meinem geliebtem Bett. Doch ich sitze jetzt nun mal im Zug. Doch mache ich das wirklich? Physisch gesehen schon. Psychisch allerdings auf keinen Fall. Meine Gedanken sind momentan überall, jedenfalls nur nicht im jetzigen Moment. Ja aber ich möchte auch nicht hier sein, also ist dies schon richtig sage ich mir. Wenn die Zeit eintrifft, in der ich den Zug verlassen kann und ich mir genüsslich meine Zigarette anzünden kann, werde ich den jetzigen Moment sicherlich bewusst geniessen können.

5 Minuten später..

Feuer ausgepackt, Zigarette angezündet, Lieblingslied in den Ohren. Hmmm.. Es ist bitter kalt. Nein, diesen Moment möchte ich auch nicht. Dann wird es wohl der Kaffe in der Mensa sein, welcher mich glücklich machen wird. Bis zu dieser Zeit verfalle ich lieber meinen Gedanken, welche sich um die Zukunft oder um die Vergangenheit drehen. Nun habe ich endlich meinen Kaffe in der Hand, doch wie es wohl sein muss, erwarten meine Gedanken schon wieder in der nächsten Situation die Erfüllung. Halt stopp, dass kann es doch nicht sein! Das Leben spielt sich immer nur im jetzigen Moment ab. Meine Gedanken sind allerdings nie im jetzigen Augenblick! Und das soll Leben sein? Das kann es doch nicht sein! Doch wieso ist es denn so, dass ich nie bewusst im jetzigen Moment leben kann? Genau DIESER Moment ist das Leben, was wir immer haben werden, denn die Zukunft wird auch immer im jetzigen Augenblick erscheinen, genau so wie die Vergangenheit auch nur im Jetzt geschah. Wenn ich den gegenwärtigen Moment zu meinem Feind mache, bedeutet dies eigentlich nicht weniger als, dass ich mich gegen das Leben widersetze .Wie soll das Leben mir entgegenkommen, wenn ich es unablässig bekämpfe?

Unser Verstand

Das Problem ist aus meiner Sicht die Identifikation mit dem Verstand. Der Verstand kennt, leider nur Vergangenheit oder Zukunft. Der jetzige Moment (das wahre Leben) bedeutet für ihn jedoch der Tod. Natürlich ist der Verstand ein wunderbares Werkzeug für den Menschen. Doch müssen wir uns ständig mit ihm identifizieren? Ich selbst sehe mich, als Sklave meines Verstandes, wenn ich mich unbewusst mit meinen Gedanken identifiziere. Denn wer behauptet, dass wir der sind der denkt? Wenn man sich mit Meditation auseinandersetz stellt man schnell fest, dass man viel mehr ist als nur seine Gedanken. Ich kam zum Entschluss, dass ich ab jetzt mehr im im jetzigen Moment verweilen möchte. Und eines kann ich euch sagen, wenn man den jetzigen Moment bewusst ohne Gedanken geniessen kann ist dies ein unglaublich friedvolles Gefühl, welches sich auf Verstandesebene gar nicht erklären lässt. Man nimmt alles viel anomaler wahr und hat nicht ein unangenehmes Rauschen (Gedanken) im Kopf, welches den jetzigen Moment im Hintergrund stört.

Dieser Zweig ist wunderschön, doch seine wahre Schönheit nimmt man bewusst viel anders wahr, als unbewusst

Mit dem Verstand ( Gedanken ) ist es gar nicht möglich zu beschreiben resp. wahrzunehmen, was für eine Schönheit in der Gegenwärtigkeit liegt. Bewusst im Jetzt zu Leben bedeutet auch, dass man sein Glück nicht in der Aussenwelt sucht sondern bei sich selbst. Da alles im Leben vergänglich ist und dem Polaritätsgesetz unterliegt. ( Positiv/ Negativ, Glück/Unglück, Tag/Nacht ) Jetzt mal ganz ehrlich hast du genau in diesem Moment ein Problem ? Genau jetzt? Natürlich nicht? Und wenn das Leben ständig nur der jetzige Moment ist, sind unsere Probleme eigentlich nur eine Illusion des Verstandes. Probleme könne nur durch Zeit entstehen. Keine Zeit kein Leiden. Natürlich sind Gedanken ein super Instrument für den Menschen aber sich ständig mit den eigenen Gedanken zu identifizieren halte ich für falsch, denn wir sind viel mehr, als nur unsere Gedanken. Toll finde ich auch, dass wenn man bewusst im jetzigen Moment lebt, dass man sich dann mit allem um sich verbunden fühlt, man fühlt sich nicht getrennt von der aussen Welt und bemerkt, dass wir Menschen, doch eigentlich alle gleich sind, wir wollen doch alle nur glücklich sein ..

Persönliche Tipps

Es ist aufjedenfall nicht einfach ständig im Jetzt zu leben, natürlich ist es auch wichtig sich Gedanken um die Zukunft zu machen oder über die Vergangenheit, um etwas daraus zu lernen. Doch dies in einem gesundem Masse und nicht krankhaft die ganze Zeit. Wichtig ist auch, dass man versteht, dass man Gedanken immer wieder mal haben wird, man muss sie jedoch nur beobachten und sich nicht mit ihnen identifizieren, so fällt die Identifikation mit dem Verstand weg und die Gedanken werden immer wie weniger bis sie ganz wegfallen. Sie kommen jedoch immer mal wieder auf. Dann ist abermals Bewusstsein für seine Gedanken gefragt ist. Beobachte deine Gedanken! Wichtig ist auch, dass einem bewusst ist, dass der Verstand alles unternimmt um dich vom jetzigen Moment fernzuhalten, da es wie schon gesagt sein Tod bedeuten würde. Er wird dir einreden, dass das Jetzt langweillig sei und in Zukunft deine Erfüllung sein wird. Leider ist das ein Teufelskreis, welcher immer so weitergeht. Wenn man auf unbewusster Ebene im Moment glücklich ist, ist dies schön und gut, jedoch wird sich auch das bald wieder ins Gegenteil wenden. Denn ohne Glück gäbe es auch kein Unglück. Bewusst leben heisst, alles so zu nehmen, wie es ist. Wenn man bewusst lebt, bewertet man auch nicht, denn das ist die Lieblingsbeschäftigung des Verstandes. Ist es nicht schade, sich die ganze Zeit in der Schule oder bei der Arbeit auf den Feierabend oder auf das Wochenende zu freuen und die restliche wertvolle Zeit (Momente) bei der Arbeit oder in der Schule zu verschwenden?

Ich verweise gerne auf das Buch von Eckhart Tolle: Die Kraft der Gegenwart, wenn du dich noch tiefer mit diesem Thema befassen möchtest.https://www.amazon.de/Jetzt-Kraft-Gegenwart-Eckhart-Tolle/dp/3899013018

Dieses wundervolle Buch hat mir eine ganz neue Sicht aufs Leben ermöglicht. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass jeder Mensch nach seiner eigenen Wahrheit suchen sollte. Dieses Buch ist gleichwohl ein Muss um die wahre Schönheit im Leben zu entdecken.


Der Beobachter

Meine Lieblingsbeschäftigung ist es Dinge zu beobachten und zu interpretieren. Am liebsten nehme ich Menschen, aber auch mich selbst unter die Lupe,

Heute bemerkte ich eine aufgeheiterte Stimmung im Zug. Weshalb fragte ich mich ? Ist dies wohl Zufall? Dieser Frage möchte ich heute mit auf den Weg nehmen. Als ob nicht schon genug unbenatwortete Fragen in meinem Kopf wandern.. In der Schule angekommen, kam meine erste Idee. Das schöne Wetter wird wohl der Grund sein für die aufgeheiterte Stimmung. Doch was ist denn so anders, wenn die Sonnescheint? Gibt es überhaupt gutes oder schlechtes Wetter. Oder existiert dies nur durch ständigem Bewerten von allem. Im Bewerten sind wir Menschen wohl am besten. Wie würde wohl die Welt aussehen ohne, das ständige Bewerten? Würde es noch Kriege geben? Wie würde es mit der Schule weitergehen. Könnte man überhaupt noch traurig sein. Fragen über Fragen..